Sie sind hier

Rad

Kittel gewinnt auf der Champs-Élysées - Nibalis Toursieg perfekt

Der letzte Sieger der 101. Tour de France heisst Marcel Kittel. Der Deutsche gewinnt in Paris die Schlussetappe auf der Champs-Élysées im Sprint knapp vor dem Norweger Alexander Kristoff.

  • 1/55 Bilder: Keystone
  • 2/55 Bilder: Keystone
  • 3/55 Bilder: Keystone
  • 4/55 Bilder: Keystone
  • 5/55 Bilder: Keystone
  • 6/55 Bilder: Keystone
  • 7/55 Bilder: Keystone
  • 8/55 Bilder: Keystone
  • 9/55 Bilder: Keystone
  • 10/55 Bilder: Keystone
  • 11/55 Bilder: Keystone
  • 12/55 Bilder: Keystone
  • 13/55 Bilder: Keystone
  • 14/55 Bilder: Keystone
  • 15/55 Bilder: Keystone
  • 16/55 Bilder: Keystone
  • 17/55 Bilder: Keystone
  • 18/55 Bilder: Keystone
  • 19/55 Bilder: Keystone
  • 20/55 Bilder: Keystone
  • 21/55 Bilder: Keystone
  • 22/55 Bilder: Keystone
  • 23/55 Bilder: Keystone
  • 24/55 Bilder: Keystone
  • 25/55 Bilder: Keystone
  • 26/55 Bilder: Keystone
  • 27/55 Bilder: Keystone
  • 28/55 Bilder: Keystone
  • 29/55 Bilder: Keystone
  • 30/55 Bilder: Keystone
  • 31/55 Bilder: Keystone
  • 32/55 Bilder: Keystone
  • 33/55 Bilder: Keystone
  • 34/55 Bilder: Keystone
  • 35/55 Bilder: Keystone
  • 36/55 Bilder: Keystone
  • 37/55 Bilder: Keystone
  • 38/55 Bilder: Keystone
  • 39/55 Bilder: Keystone
  • 40/55 Bilder: Keystone
  • 41/55 Bilder: Keystone
  • 42/55 Bilder: Keystone
  • 43/55 Bilder: Keystone
  • 44/55 Bilder: Keystone
  • 45/55 Bilder: Keystone
  • 46/55 Bilder: Keystone
  • 47/55 Bilder: Keystone
  • 48/55 Bilder: Keystone
  • 49/55 Bilder: Keystone
  • 50/55 Bilder: Keystone
  • 51/55 Bilder: Keystone
  • 52/55 Bilder: Keystone
  • 53/55 Bilder: Keystone
  • 54/55 Bilder: Keystone
  • 55/55 Bilder: Keystone
zurück

(sda) Kittel, der die prestigeträchtige letzte Etappe der Rundfahrt bereits im Vorjahr gewonnen hatte, schob sein Rad auf den letzten 50 Metern gerade noch vor jenes von Kristoff. Dritter wurde der Litauer Ramunas Navardauskas, den Sieger der drittletzten Etappe. Für "Sprinterkönig" Kittel war es der vierte Etappensieg an der laufenden Rundfahrt. Er weist damit gleich viele Tageserfolge auf wie Gesamtsieger Vincenzo Nibali.

Nibali schaffte es unbeschadet durch die letzte Etappe und gewann damit als erster Italiener seit Marco Pantani im Jahr 1998 die Tour de France. Es ist sein dritter Triumph in einer grossen Rundfahrt nach jenen an der Vuelta (2010) und im Giro d'Italia (2013). Nibalis Vorsprung im Gesamtklassement beträgt 7:37 Minuten auf den Franzosen Jean-Christophe Péraud.

Péraud hatte auf der Champs-Élysées einen Schreckmoment zu überstehen, als er gut 40 km vor dem Ziel stürzte. Er kam aber mit dem Schrecken davon. Gesamtdritter (und bester Jungprofi) wurde mit Thibaut Pinot (8:15) ein weiterer Franzose. Zwei Einheimische schafften es letztmals vor 30 Jahren auf das Podest der Tour.

Als bester Schweizer im Gesamtklassement klassierte sich Marcel Wyss vom IAM-Team mit einem Rückstand von 1:38:27 im 32. Rang. Sein Teamkollege, der Franzose Sylvain Chavanel, lancierte auf dem Pariser Prachts-Boulevard das Finale der letzten Etappe. Wie zahlreiche andere schaffte es auch Chavanel nicht, dem Feld davonzufahren.

Am Ende gewann mit Kittel der Favorit den Sprint. Nebst den Italienern (Gesamtsieg durch Nibali) und den Franzosen (zwei Fahrer auf dem Podest) gehörten damit auch die Deutschen zu den grossen Gewinnern der Rundfahrt. Kittel sowie Tony Martin (2 Siege) und André Greipel (1) sorgten zusammen für sieben deutsche Etappenerfolge - etwas, was es in der Geschichte der Tour noch nie gegeben hat.

101. Tour de France. 21. und letzte Etappe, Évry - Paris (137,5 km): 1. Marcel Kittel (De) 3:20:50. 2. Alexander Kristoff (No). 3. Ramunas Navardauskas (Lit). 4. André Greipel (De). 5. Mark Renshaw (Au). 6. Bernhard Eisel (Ö), alle gleiche Zeit. - Gesamtklassement: 1. Vincenzo Nibali (It) 89:59:06. 2. Jean-Christophe Péraud (Fr) 7:37 zurück. 3. Thibaut Pinot (Fr) 8:15. Ferner: 32. Marcel Wyss (Sz) 1:38:27.

 

Nachrichten zu Aktuell »